Ranger & Rover

Die Ra/Ro stellen sich vor

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Fotos vom Sommerlager 2017 in Golggnitz findest Du hier!

"back su se ruuts" – Ra/Ro Pfingstlager 2017

Damit so viele Ra/Ro wie möglich kommen konnten, fand das Pfingstlager heuer in Asparn statt. Aufgrund des Zuhausebleibens entstand auch das Lagerthema "back su se ruuts" (back to the roots). Den Beginn markierte die Grillerei bei Christine und Mario mit Hausführung. An dieser Stelle wollen wir uns nochmal recht herzlich für das sehr gute Essen bedanken! Nach dem Essen folgte ein gemütliches Beisammensein am Lagerfeuer.

Da leider einige von uns am Samstag arbeiten mussten, trafen wir uns an diesem Tag erst um 15 Uhr beim Heim. Da natürlich Essen auch nicht fehlen durfte, fuhren wir einkaufen. Danach folgte unser Haik in die Kellergasse, um dort beim Heurigen Abend zu essen. Später machte uns unser Feuerbeauftragter Tobias ein Lagerfeuer. Da Mario schon um 21 Uhr eingeschlafen war, beschlossen wir, ihn mit Fineliner zu tätowieren. Leider wurde nichts daraus, weil wir Mitleid mit ihm hatten, weil er jeden Tag seinen Beton gießen muss. Um Mitternacht wollten wir noch einen Mitternachtssnack, deshalb machte uns Christoph Steckerlbrotteig, weil er der Beauftragte fأ¼r alles ist, was sonst keiner machen will.

Wachgeküsst von der Sonne (wir haben im Freien geschlafen), genehmigten wir uns ein Frühstück und begannen die neue Jurte aufzubauen. Wir brauchten dafür nicht mal ein YouTube-Tutorial, so wie Mario das vorgeschlagen hatte. Danach haben wir uns in die Sonne gelegt, um ein Nap zu machen. Weil wir Hunger bekamen, statteten wir dem Pfarrfest einen Besuch ab. Als Nachmittagsprogramm war eine Fahrt zum Wildpark in Ernstbrunn vorgesehen. Dort kaufte sich Stefanie zu ihrem Bedauern zwei Maissäckchen. Tobias freute sich außerdem wie ein kleines Kind, als er die Ziege füttern durfte. Nach dem Erklimmen der Wolfsrute, versuchten wir die Hirsche zu füttern. Leider konnten sie uns nicht leiden, weshalb die Maissäckchen eigentlich unnötig waren. Das war aber kein Problem, weil Stefanie ihre Säckchen mehrmals fallen ließ und somit der Inhalt verloren ging. Am Ende der Runde ist eine kleine Goas außerhalb ihres Geheges herumgelaufen. Da sie nicht bewacht wurde, wollten wir sie mitnehmen. Tobias war aber zu feig. Zurück in Asparn unterstützten wir wieder einmal ein lokales Unternehmen, als wir den Filmhof aufsuchten. Es folgte ein Abendessen im Heim. Bei einem Lagerfeuer lieأںen wir den Abend wieder gemütlich ausklingen. Währenddessen bekamen wir Besuch von zwei oberösterreichischen Radfahrerinnen, die mit uns noch ein paar Lieder sangen und dann im Heim schliefen. Tobias und Nicole schliefen kurz darauf in ihren Campingsesseln ebenfalls ein. Während Tobias sanft von der Glut des Lagerfeuers geküsst wurde, schüttete sich Nicole mit ihrem, während ihrem Schlaf gut gehüteten Getränk voll als sie aufwachte. Schließlich übernachteten wir wieder draußen beim Lagerfeuer.

Am letzten Tag machten wir unsere Lagerabzeichen und schrieben den Lagerbericht. Während des Schreibens musste Mario wieder einmal seinen Beton gießen. Nach dem Zusammenpacken und dem Aufräumen setzten wir uns noch gemütlich zusammen und traten dann die doch sehr lange Heimfahrt an.

Gut Pfad,
die Ra/Ro